Reisegeschichten zu Konzerten und anderen Veranstaltungen

The Rolling Stones im Estadi Olímpic Lluís Companys Barcelona, 27. September 2017. Aller guten Dinge sind mindestens drei!

♫♩♬ Hey, hey, hey, that’s what I say…!

Danke, Danke, Danke! Danke an wen auch immer, die die aberwitzigen PIT-Preise von 799 EUR + Versandgebühren für die Deutschlandkonzerte der Stones festgelegt haben. Und nochmals toller, dass ich am VVK-Start der Rolling Stones Lucky Dips (2er Tickets zu Fan-Sonderpreisen, bei den man erst nach Einlass erfährt, welche Kategorie man bekommt) das erbärmlichste Netz in der Fränkischen Schweiz hatte. So blieb ja leider – wie schlimm!!! – nur die Buchung für das Konzert im Estadi Olímpic in Barcelona 🙂

Und weil Barcelona so, so, so schön sein muss (mein erster Barcelona Trip) und das Konzert zu Deutschland mitunter wegen Wegfall einer Innenraumbestuhlung vergleichsweise günstig ist (Kärtla komplett inkl. VVK 125 Stecken für Innenraum A, Flug 90 EUR hin/zurück), konnte ich mir noch schön ne Woche Urlaub drumrum basteln. Muy bien sagte sich da der Franke ganz entzückt und mit VVK-Start 16.5.2017 gekauft und seitdem vorgefreut, nochmal die Stones erleben zu können! Nach München Juni 1990 (Urban Jungle Tour) und Prag August 1995 (Voodoo Lounge Tour) ist das dann mein drittes Stones-Konzert. Und aller guten Dinge sind bekanntlich 3!

19. September

Erstes Urlaubsbildchen! 😊 An einem schönen Vorurlaubsabend Plakatchen fürs Reiseziel und Finale des Konzertes bei einem Bierchen und einer Stones@Night-Playlist gemalt. Vorfreude… <3 🙂

Hierhin möchte ich es schaffen:

Das Barcelona-Konzert ist das erste Konzert der Europatour ohne 20 Reihen Innenraumbestuhlung vor der Bühne und ohne Golden Circle neben den NoFilterPits (die in Barcelona mit 260 EUR sogar ein Schnäppchen gewesen wären). Dementsprechend ist jedoch aber auch die Mühe im Innenraum A vorne zu sein, natürlich eine Runde größer. Na, Ihr werdet es erfahren…

20. September

Spätestens seit der Begegnung mit dem Busfahrer der Linie 30 Erlangen Arcaden Flughafen wurde mir bewusst: Diese Reise kann ne ganz große Tüte Glückseligkeit beinhalten. Nachdem ich ihn gefragt hatte, ob er auf die Stones abfährt ich ihm von meiner Idee erzählt hatte, ich würde einen Musikreisevideo mit Begnungen drehen, die alle einen kleinen Teil des Textes von Satisfaction beitragen können und ob ich das Vergnügen haben dürfte mit ihm zu starten, war er gleich dabei. Von Haltestelle zu Haltestelle hat er sich immer mehr drauf eingestimmt….

An der Haltestelle für seinen Schichtwechsel Am Wegfeld wars dann soweit. „I can`t get no…“ So grandios, so grandios..! Wenn man sich mal überlegt, wie viele Menschen einen Song sofort mit anstimmen können, ist das schon eine beeindruckende leistung für deren Komponisten…

Barcelona

Sonnenuntergang an den Bunkers del Carmel bei einem El Aguilanegra. dem ehrlichen Bier der Arbeiter! 😉

Die Tage und Nächte in Barcelona waren so wundervoll schön und reich an vielen Entdeckungen und Begegnungen. Programmmäßig konzentriere mich mal hier nur auf „Themenrelevante“ Programmpunkte (am Ende des Blogspostings gibt`s aber noch ein paar Linktipps zu guten Reiseblogs, aus denen ich „Barcelona für Touris“ geplant hatte):

Björk Digital

Im Zeitgenössisches Kulturzentrum besuchte ich die Virtual Reality Ausstellung Björk Digital, die nur in wenigen Metropolen der Welt Station macht.

In sechs abgedunkelten Räumen konnten wir mit VR-Brillen in die Umgebungen, die um einzelne Songs des letzten Albums „Vulnicura“ der isländischen Künstlerin geschaffen wurden, eintauchen. Man stand sozusagen inmitten eines 360°-Musikvideos. Die visuellen Effekte: Umwerfend! in einem VR Video konnte man sich im singenden Mund von Björk drehen. Mit Joysticks hatte man in einem anderen Video Hände, mit denen man im Musikvideo Linien zeichnen konnte.

Björk zeigt mit der Ausstellung, dass nicht nur ein neues Zeitalter für Musikvideos angebrochen ist. In der Dokumentation zu Biophilia erfährt man, wie sich die Künstlerin damit auseinandersetzt, wie wir Musik im 25. Jahrhundert wahrnehmen werden (z.B. Weiterentwicklung der Notation und Musikinstrumente in der digitalisierten Welt, Musik als Therapieform für Demenzkranke).

David Bowie is looking at Barcelona

Im Museum für Gestaltung Barcelona hatte ich noch Gelegenheit, die Ausstellung David Bowie is looking at Barcelona zu besuchen.

Die Ausstellung ist die erste internationale Schau über die außergewöhnliche Karriere von David Bowie, einer der progressivsten und einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Mehr als 300 Objekte aus dem David Bowie Archiv, darunter handgeschriebene Songtexte, Kostüme, Fotos, Entwürfe von Alben und andere seltene Memorabilia der vergangenen 50 Jahre werden in dieser Ausstellung erstmals zusammengestellt. Die Ausstellung zeigt die Einflüsse von Kunst, Design, Theater und zeitgenössischer Kultur auf Bowies Stil. Der Fokus liegt dabei auf der Vielseitigkeit und Originalität des Musikers und auf seiner Zusammenarbeit mit bedeutenden Gestaltern auf dem Gebiet von Klang, Mode, Design, Theater und Film.

Das technologisch innovative Klangerlebnis ist Teil der Ausstellungsinszenierung. Ein wirklich mitreißender Parcours auf dem künstlerischen Weg von David Bowie!

La Mercè

Vom 22. bis 25. September fand dann auch noch das größte und bunteste Fest im Festival-Kalender der Stadt, das La Mercè, statt. Über 500 Veranstaltungen in der ganzen Stadt. Von Theater, Varietè bis hin zu Musik.

Am Samstag Abend im Rahmen des La Mercè hatte ich mir noch drei Konzerte katalanischer Pop-Rockgruppen am Plaça d’Espanya gegeben. Ich war nicht alleine 😉

Attacke, frontstaged! 😉

Das letzte Konzert war um 1:45 Uhr. 1:45 Uhr! Unfassbar!

Hochverehrtes Management der Stones: Besser hättet Ihr Euren Tourplan ja nicht legen können! Thank you very much! 😀

La Barceloneta

Ich hatte die Augen geschlossen.¨Aggua, Wadder, Beer? ¨ Ganz leicht nahm ich diese immer wieder in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Frage noch wahr. Es war irgendwie beruhigend, die Frage immer wieder zu hören, Und es hatte auch etwas Mediatives. Der Ton war angenehm und unaufdringlich. Englisch mit indischem Akzent. Es war erst entfernt, dann kam die Stimme näher und entfernte sich wieder in die andere Richtung. Bis ich sie erneut vernahm. So ging das eine halbe Ewigkeit. Ich hörte gerne zu. Das Besondere. In einem 4-Takt Rhytmus wechselte sich die Reihenfolge und auch leicht der Inhalt. ¨Cola, Aggua, Beer? ¨. Und die Stimme unterschied sich doch deutlich in der Sympathie von all den anderen ¨Bier, Mojito, Cerveza¨-Stimmen, die ich hörte. Man hörte der Stimme gerne zu. Ich liess die Gedanken kreisen. Wie alt ist diese Stimme, wie sieht sie aus? Was hat es mit dem Rhytmus auf sich? Welche Runde dreht sie? Sie wurde immer ferner und leiser.

Es klopfte an meiner Schulter. ¨Do you want a Massage? I’m coming from India¨. Ich lehnte dankend ab. ¨Aber gestatten Sie mir eine Frage. ¨Kennen sie den?¨ und zeigte auf den Mann mit der angenehmen Stimme, den ich nur von hinten sah und der gerade hinter einer Tür verschwand. „Aber natürlich. Das ist Rezza, mein Schwager. Wollen Sie ihn kennenlernen?“ „Sehr gerne! ¨.

Ich folgte ihr zur Tür. Ein langer, geschwungener Gang, mit schrägen Säulen in Tonsteinen, in Parzellen besetzt mit Scherben von zerbrochenen Champagnerflaschen führte zu einer noch groesseren Tuer, die sie knarzend öffnete. Es war die Metrostation Vaccarel, ich werd nicht mehr! Diese Tür hatte mir doch letztens eigentlich auffallen müssen. ¨Aber ab hier brauchen Sie ein Ticket, Sie haben eines? . Aber natürlich, eine 10er Karte. Da ist noch was drauf!¨

Wir gingen durch den Einlass, aber meine Karte klemmte. Ein zuvorkommender Nordafrikaner half mir gerne und schob die Karte fuer mich in die richtige Richtung in den Entwertungsschlitz. Ich gab ihm gerne ein paar Cent. Die Metro stand schon bereit und fuhr uns in einen grossen Raum. Nur 3 Stationen, die auf keinem Fahrplan Barcelonas verzeichnet waren.

Der Raum war wie ein grosser Yogaraum eingerichtet. Ein angenehmes Licht, indische Symbole und Statuen. Circa 40 Personen liefen ruhig durch den Raum und fanden ihre eigenen Getränkemantras für ihre Aufgabe. Rezza war sowas wie der Guru der Gruppe und gesellte sich immer wieder zu einem Gruppenteilnehmer und sie unterhielten sich kurz.Rezza kam auf mich zu und gab mir seine sanftmütige Hand. ¨Hier stimmen wir uns für unsere Arbeit der Getränkeliebe ein. Wir wollen, dass alle Menschen zufrieden sind und keinen Durst haben müssen. Sehen Sie, wieviel Liebe und Aufmerksamkeit wir in unsere Arbeit geben? ¨. Ohne Zweifel. Ich war beeindruckt ob dieser Herzlichkeit und Liebe. Rezza fragte mich ¨Sir, darf ich fragen. Welches Bier hat Ihnen vorhin so gut geschmeckt? War das ein Bier von uns? ¨ Ich erschrak und wachte auf. Am Strand von Barceloneta.

26. September – Vortag des Konzertes

Also entweder bin ich den ganzen Tag der einzige Bescheuerte vor dem Stadion. Oder mit der Erste😎 Mir egal . Ich freu mich auf den Fall nach einer megavollen Entdeckerwoche Barcelona mal auf 2 Tage Füsse hochlegen. Mir ziemlich egal, wo und wohin. Nach dem Frühstück packen, auschecken, Reisegepäck deponieren und nur mit Konzertausrüstung (Einwegübernachtungsequipment, Proviant & usw.) los. Das Sahnehäubchen dieses Finaltrips: Mein Rückflug geht gleich am nächsten Morgen nach dem Konzert um 6:15 Uhr. Das heißt ab jetzt mehr oder weniger 2 Tage und Nächte auf der Straße. Das wird hart…

Auf der Suche nach der Wartezone und Einlass für Innenraum am Stadion kommt mir kein Geringerer als der Produktionschef des örtlichen Veranstalters Doctor Music , Gus Gómez, entgegen. Und der wusste Bescheid! 🙂

Ist halt wie auf der Tanzfläche: Einer muss ja den Anfang machen 😉

Wir waren nur so ungefähr 10 Verrückte, die genächtigt hatten. Wär also gar nicht notwendig gewesen. Weiß man aber auch manchmal immer erst hinterher. Und auch kommt es darauf ja nicht unbedingt an. Die 4 Jungs, die nach mir kamen, waren Musiker (u.a. The Blues Dealers ). Wir hatten zwar eine harte, aber eine schöne, unterhaltsame Nacht mit Wein und Gesang. Die hätten wir verpasst, wenn wir erst morgens angerollt wären. Und natürlich: WIR WAREN DIE ERSTEN!

Alvaro aus Madrid. Auch wie ich ein großer Springsteen-Fan

Die Einlasszone füllte sich ab 8 Uhr dann doch sehr rasch.  Ich kann Euch nur aufgrund dieser Erfahrung raten, was man onehin ja nicht tun sollte: Kauft keine (personalisierten) Tickets auf den üblichen Auktionshaus-Seiten im Netz! Der örtliche Veranstalter machte – sicher nach Vorgabe bzw. Abstimmung mit dem Management der Stones – ernst: 100% Abgleich Ticketinhaberdaten mit Ausweisdokument! Die Einlasskontrolle war hierfür hervorragend organisiert (siehe unten). Vielleicht doch ein richtiger Weg, um den leidlichen Graumarkt im Netz mit den Spekulationspreisen der Hobbywiederverkäufer auszutrocken?

Carmen aus Madrid…

…war mit ihrer Mutter Noralba da!

Pascal aus Nizza hatte mich schon am Vortag besucht. Wie es sich für einen Arzt gehört, sich sorgsam um mein Wohlbefinden erkundigt;-) Für sein 50. Stoneskonzert mal schnell rübergeflogen!

Wir nahmen uns Zeit für die Presse! 😉

„Ja, sach a mal: Wenn Du aus Erlangen kommst, dann kennst doch bestimmt den Wulli, oder? Denn bestellst doch bitte mal Grüße von uns! Ich hab mal mit ihm in Spanien musiziert. Wir müssen auch mal wieder in den Strohalm!“ Eberhard Wagner ist mit Frau, Tochter und Schwiegersohn 800 km mit dem Rad von Ludwigsburg nach Barcelona geradelt! Wow!

Vater und Sohn. Mit vom Vater selbst gemachten T-Shirts

Dario aus Kalabrien. Eine bereichernde Begegnung! Wir hatten auch viel Spaß zusammen! 🙂

Nach einem chilligen Wartezonentag („nicht zu heiß und nicht nass“) ging es dann mal langsam an die Uhr. Um 16 Uhr war Einlass!

…und dann gings los im Parcours. Ja, was war denn das für eine Challenge…?! Puhhh….!

Sprint 1 Einlass bis Bodycheck: 700 Meter, 57 Treppenstufen
10 Minuten Unterbrechung (schnauf-schnauf-Pause…)

Sprint 2 Bodycheck bis Badges: 98 Meter, 34 Treppenstufen
45 Minuten Unterbrechung bis eigtl. Einlass

Sprint 3 Badges bis Ziel Pista A: 305 Meter 70 Treppenstufen, vorwiegend abwärts

Lecko, das war schon eine Nummer! Bin ich froh, dass ich abgenommen habe, regelmäßig sportel und nicht mehr rauche. Und im Nachhinein auch betrachtet: Wirklich professionell der Sicherheit wegen geplant. Menge optimal entzerrt!

Und: Alle Strapazen haben sich gelohnt! Reiseziel punktgenau erreicht! Glücklich! 😀

So, seid Ihr endlich mal alle da? Na, dann kanns ja losgehen! 😉 Das Olympiastadion Barcelona (Olympia 92) ist schon ein wunderschönes Stadion!

Nach der Vorband Los Zigarros war es dann gegen 21:20 soweit:

The Rolling Stones!

Barcelona! Please allow me to introduce myself…

Also, lieber Gott: Wenn ich mit einen Wunsch frei hätte, dann bitte, bitte mit 74 noch so agil und sexy wie Mick Jagger tanzen. Und auch mit dieser Figur. Bitte! Also das war ja unfassbar, was die Herren in ihrem Alter nicht nur musikalisch, sondern insbesondere physisch konditionell abgeliefert haben. Da ist bei denen gefühlt 20 Jahre die Bio-Uhr stehen geblieben. Mindestens.

Die Setlist des Konzerts nahm mich so richtig schön mit durch meine Jugend und wilden Jahre (hihi*). It`s only Rock `n Roll, Honky Tonk Woman, Start me up, Brown Sugar, Under my thumb, Satisfaction: Schöne geile Stones-Kracher zum Abfeiern, zeitlos schöne Stones-Songs wie You can`t always get what you want zum Energie ziehen, Miss you fürs Herzerl, sowie einige neue Titel des Blues & Lonesome Albums. Back to the Blues! Glücklicherweise auch Street Fighting Man, eines meiner Stones-Favoriten. Irgendwo dazwischen mal ein schöner, liebenswerter Verspieler. Sie waren sich ein wenig uneins. Jeder hatte verschiedene Songs angespielt War kurzzeitig ein nettes Hitgewitter. Das Bühnenbild mit dem Screenplay auf den vier übergroßen LED-Blöcken: Hammer! Das ist schon wirklich beeindruckend, wie sich hier die Technologie weiterentwickelt. Die Rolling Stones haben in Sachen Bühnenbild schon immer Maßstäbe gesetzt. Die Bühne der No Filter Tour wurde von STUFISH designt und von WIcreations gebaut (Hintergrundartikel zur Bühne), der Videocontent wurde von den Treatment Studios produziert (Video Content Director Tal Rosner).

Die Jungs hatten kräftig Gas gegeben. Es war ein Vergnügen mit Euch allen!:-)

Das ist das Schöne an Konzerten: Man kennt sich nicht. Und ist sich dennoch durch die Musik gleich verbunden! 🙂

Midnight Rambler war bis jetzt nicht unbedingt ein Fav für mich von den Stones.  Aber die Performance von Mick Jagger war hier schon außergewöhnlich grandios. Ganz, ganz große Show!

Wow: Hammergeiles Bild, welches Dario hier gelungen ist! Wir hatten uns im Innenraum glücklicherweise wiedergefunden. Er stand vor mir 😀

In der Nacht in Barcelona und später auf dem Weg zum Flughafen habe ich noch überall Konzertbesucher in Stones-Outfit und Badges (Zutrittsbändchen) gesichtet. Schön!

Ach ja, das stand übrigens auf meinem Plakat:

Was mich noch interessieren würde. Gibt es unter meinen Lesern Käufer von Lucky Dip-Tickets? Für welches Konzert habt Ihr denn welche Kategorie bekommen?

Freue mich über Kommentare!

Bis zum nächsten Konzerttrip!

Meine Linkempfehlungen für Trips nach Barcelona:

Checkfelix – Ab 1 EUR vom Flughafen ins Zentrum

Barcelona in:

The Travellette – Reiseblog von Laura-Lee

Viel unterwegs – Reiseblog von Katrin Lehr

Freibeuter Reisen – Reiseblog von Nicole Biarnes

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1 Kommentar

  1. Laura-Lee 3. Oktober 2017

    Hi Klaus,
    das klingt nach einem unvergesslichen Urlaub und einem wundervollen Konzert. Freut mich sehr zu lesen, dass du so eine tolle Zeit in Barcelona hattest. Zum Glück waren die Tickets im deutschsprachigen Raum so teuer. 😉
    Danke für deine Erwähnung.

    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.

    Liebe Grüsse aus Barcelona,
    Laura-Lee

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